„Vergesst nie, dass es nur zu einer politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Krise kommen muss, um die Frauenrechte in Frage zu stellen.“

Simone de Beauvoir

Unter dem Jahresmotto Berlinerinnen für Europa – zur Europawahl 2019 knüpfen wir an unser Jahresmotto 2018 an. Unsere Rolle, die Rolle der Frauen in einer schwieriger werdenden gesellschaftlichen Situation. Im Jahr der Wahlen zum Europäischen Parlament hoffen wir weiterhin auf eine fortschrittliche europäische Politik. Wie können wir Berlinerinnen dazu beitragen, dass Europa demokratisch, friedlich bleibt und die Rechte von Frauen nicht geschwächt werden?
Wir planen Veranstaltungen zur Europawahl, in denen wir deutlich machen werden, welchen Beitrag die europäische Politik zur Stärkung der Frauenrechte leistet. Wir werden die Programme der Parteien zur Gleichstellung der Geschlechter vorstellen und Frauenrechte gegen rechtsextreme Programme thematisieren.

Anlässlich der Wahl zum Europaparlament am 26. Mai 2019 starten wir pünktlich zum Internationalen Frauentag unsere gemeinsame Kampagne Frauen für Europa – Frauenrechte gegen Rechts!

Wir sind ein Bündnis der ÜPFI – Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen, dem Berliner Frauennetzwerk, den Berliner Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten, EU WOMEN und des Landesfrauenrat Berlin e.V.

Mehr zu unserer Kampagne finden Sie hier.

Gemeinsam mit der ÜPFI – Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen, dem Berliner Frauennetzwerk, den Berliner Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten und EU WOMEN planen wir eine Kampagne Frauenrechte statt Rechtsextreme anlässlich der Wahl zum Europaparlament am 23. Mai 2019 starten.

Anknüpfend an unsere Veranstaltung vom Mai 2018 und in Vorbereitung auf unsere Kampagne haben wir uns am 21. Januar 2019  mit dem Antifeminismus der rechtspopulistischen europäischen Parteien  beschäftigt.
Den aktuellen Blog zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

1 Comment

  1. Mechthild Rawert
    8. März 2019

    Frauenrechte sind die Grundlage der Demokratie. Ohne Geschlechtergerechtigkeit gibt es keine im Alltag wirksame Menschenwürde für alle. Daher ist gegen all diejenigen politisch und juristisch anzugehen, die durch antifeministische und rechtspopulische Aussagen unsere Demokratie und den Menschenrechten schaden

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