Herzlich willkommen

auf der Website des LandesFrauenRates Berlin e.V., dem Dachverband der Berliner Frauenorganisationen und politischen Interessenvertretung aller in der Bundeshauptstadt lebenden und arbeitenden Frauen.

Positionen, Tipps und jede Menge Informationen zur Frauen- und Geschlechterpolitik in Berlin, Deutschland und weltweit, Aktuelles aus unserem Vorstand, dem Verbandsleben und der mit uns kooperierenden Organisationen, Geschichten und Geschichte aus mehr als 30 Jahren Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Hintergründe und Meinungen zu Themen wie Frauengesundheit und Geschlechterdemokratie stehen im Mittelpunkt. Eine Übersicht über unsere 45 Mitgliedsorganisationen, über anstehende Termine und ausgewählte Links komplettieren das Angebot.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit!
Wenn Sie Fragen oder Anregungen an den LandesFrauenRat Berlin e.V. haben, dann schreiben Sie uns doch direkt.

Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Zur Berliner Landtagswahl rufen Berliner Frauen* auf:

Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Vom 05. – 18. September hängen wir Berliner*innen bunte Tücher, Tischdecken, Bettbezüge aus unseren Fenstern, von unseren Balkonen, um ein Zeichen gegen ausgrenzende, homophobe, rassistische und antifeministische Politik zu setzen ... und jeden Tag werden wir mehr.

Die Kampagne steht für gesellschaftliche Solidarität und Zusammenhalt in Berlin.

Sie ist auch auf Facebook zu finden!

Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women

Am 1. Dezember 2015 startete auf Initiative des Landesfrauenrats Berlin und der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Charité das Pilot-Projekt für geflüchtete Frauen in Berliner Gemeinschaftsunterkünften. Es wird gefördert von der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Wissenschaft und im Jahr 2016 fortgesetzt.

Ein Stück Berliner Frauengeschichte - Für den Erhalt der Gräber bedeutender Berlinerinnen

Momentan wird der Ehrengrabstatus der Gräber von Margarete von Witzleben sowie des Ehepaares Auguste und Christian Blisse einem Prüfungsverfahren unterzogen.
Der LandesFrauenRat Berlin setzt sich für den Erhalt der Gräber ein, weil es sich um beeindruckende Persönlichkeiten handelt, die sich auf unterschiedlichen Wegen für die Rechte von Frauen bzw. das Wohl benachteiligter Gruppen eingesetzt haben.

Preisverleihung an familienfreundliche Berliner Unternehmen

Der Berliner Beirat für Familienfragen zeichnete am 28. Juni drei Unternehmen für ihr vorbildliches Engagement bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus. Die Sieger des Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie - Berlin 2016“ sind in der Kategorie 3-20 Beschäftigte die ekon Haus- und Vermögensverwaltung, in der Kategorie 21-250 Beschäftigte die Projektron GmbH und in der Kategorie ab 250 Beschäftigte die Deutsche Rentenversicherung Bund.
Der LandesFrauenRat Berlin ist im Berliner Beirat für Familienfragen durch unser Vorstandsmitglied Frau Dr. Gisela Pravda vertreten.

DIE LÜCKEN IM LEBEN VON FRAUEN SCHLIEßEN! Wahlprüfsteine zur Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016

Beim Vergleich von weiblichen und männlichen Biographien wird sehr schnell deutlich: Es gibt unverhältnismäßig viele Lücken, die Frauen überbrücken müssen. Frauen verfügen über weniger Eigentum als Männer, ihr Einkommen ist geringer, sie haben eine kleinere Rente, sie müssen viel unbezahlte Sorgearbeit leisten, aber haben seltener Zugang zu Vollzeitstellen und sind seltener in Unternehmensführungen vertreten. Einzeln und in der Summe führen diese Lücken zu einem Wohlstandsgefälle zwischen den Geschlechtern und – auch bei vielen Frauen in Berlin – zu Prekariat und Armut.

Vortrag von Jenny De la Torre: „Wir gehören einfach zusammen“

„In Deutschland muss keiner auf der Straße leben, warum geht der nicht zum Amt!“ Solche Sätze mögen uns manchmal durch den Kopf schießen, wenn wir in der S-Bahn, in der Unterführung oder in der Einfahrt zu Tiefgaragen auf Obdachlose treffen. Dass es so einfach nicht ist, wird den Delegierten beim Vortrag der Ärztin Jenny De la Torre beim Plenum des LFR am 20. Juni schnell klar. Sie erzählt von Patienten, die oft seit Jahren keinen Ausweis mehr haben, den sie aber bräuchten, um ihre Rechte einzufordern und Leistungen zu beziehen.

Schmähkritik an Claudia Neumann: Enthemmter Hass auf Frauen

Erstmals hat bei dieser Fußball-EM eine deutsche Sportjournalistin zwei Spiele der Männer live kommentiert. Während der Spiele brach in den sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm los, in dem Claudia Neumann auf üble Weise sexistisch beschimpft wurde. Der LandesFrauenRat Berlin bezieht entschieden Stellung gegen diese Schmähungen: Sie sind Ausdruck von Frauenhass. Die Kritik bezog sich nämlich nicht auf die Qualität ihrer Berichterstattung – Claudia Neumann wurde aufgrund ihres Geschlechts angegangen und beleidigt.

Start-ups in Berlin: Große Lohnlücke zwischen den Geschlechtern

Berlin gilt deutschlandweit als die Metropole für Gründerinnen und Gründer. Alle 20 Stunden wird hier ein neues Start-Up gegründet. Eine neue Studie weist nun jedoch nach, dass sich in dieser lebendigen und dynamischen Szene altbekannte Muster von Geschlechterungerechtigkeit wiederholen. Frauen verdienen in einer Vollzeitstelle in der Berliner Start-up Szene rund 25% weniger als Männer: Sie erhalten im Durchschnitt 2500 €, ihre männlichen Kollegen 3.333 €. Der Gender-Pay-Gap in dieser Branche liegt damit über dem deutschlandweiten Durchschnitt.

LandesFrauenRat Berlin unterzeichnet offenen Brief „Nein heißt Nein“

Am 28. April begannen im Bundestag die Debatten um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts. Aus diesem Anlass wendet sich ein breites Bündnis von Frauenorganisationen in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin werden eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs und die Schaffung eines zeitgemäßen und menschenrechtskonformen Sexualstrafrechts gefordert. Der LandesFrauenRat Berlin schließt sich dem Bündnis „Nein heißt Nein“ an.

Bezahlbares Wohnen aus der Perspektive von Frauen in Berlin

Wer heute in Berlin die eigene Wohnung auf der Suche nach neuen MieterInnen ausschreibt, kann sich vor Anfragen kaum retten. Berlin wächst, der Leerstand ist inzwischen aufgebraucht und angesichts der großen Nachfrage nach Wohnraum steigen die Mieten seit Jahren erheblich. In Debatten wird immer wieder darauf hingewiesen, dass ärmere Bevölkerungsschichten durch reichere verdrängt werden und verschiedene Berliner Kieze sich dadurch stark verändern.

Subscribe to LandesFrauenRat Berlin e.V. RSS