Herzlich willkommen

auf der Website des LandesFrauenRates Berlin e.V., dem Dachverband der Berliner Frauenorganisationen und politischen Interessenvertretung aller in der Bundeshauptstadt lebenden und arbeitenden Frauen.

Positionen, Tipps und jede Menge Informationen zur Frauen- und Geschlechterpolitik in Berlin, Deutschland und weltweit, Aktuelles aus unserem Vorstand, dem Verbandsleben und der mit uns kooperierenden Organisationen, Geschichten und Geschichte aus mehr als 30 Jahren Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern, Hintergründe und Meinungen zu Themen wie Frauengesundheit und Geschlechterdemokratie stehen im Mittelpunkt. Eine Übersicht über unsere 45 Mitgliedsorganisationen, über anstehende Termine und ausgewählte Links komplettieren das Angebot.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit!
Wenn Sie Fragen oder Anregungen an den LandesFrauenRat Berlin e.V. haben, dann schreiben Sie uns doch direkt.

Wahlprüfsteine des LFR – Frauen, informiert euch und geht wählen!

Was tun gegen die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Berlin? Wie der Verdrängung von Kitas aufgrund steigender Mieten begegnen? Und wie kann die Integration von geflüchteten Frauen auf dem Berliner Arbeitsmarkt gelingen? Diese und weitere Fragen stellte der LandesFrauenRat den Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, den Piraten und der FDP. Die Wahlprüfsteine des LFR Berlin widmen sich dabei – unserem Jahresthema entsprechend – der schlechteren ökonomischen Situation von Frauen in Berlin.

Runder Tisch "geflüchtete Frauen in Berlin" für Berliner Frauenprojekte

Sehr geehrte Engagierte, Interessierte und Aktive in der besonderen Betreuung von geflüchteten Frauen in Berlin,

unser Vorstandsmitglied Christine Kurmeyer läd Sie zu einem ersten gemeinsamen Treffen ein:

Runder Tisch "geflüchtete Frauen in Berlin"

Freitag, 9. September 2016
12.00 – 14.00 Uhr

"Stimmen der Flucht" - geflüchtete Frauen erzählen

Gerne machen wir Sie auf den Film "Stimmen der Flucht - Die Frauen im Camp" von unternehmerinnen.tv aufmerksam. Es handelt sich um eine Dokumentation von Flüchtlingen über geflohene Frauen im Camp Fallingbostel-West, Norddeutschlands größter Notunterkunft. In der Dokumentation erzählen die Frauen von ihrer Flucht, ihrer Ankunft in Deutschland, ihren Träumen und Zielen.

Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Der LandesFrauenRat Berlin unterstützt die Initiative "Mit bunten Tüchern Farbe bekennen" von Berliner Frauenorganisationen.

Zur Berliner Landtagswahl rufen Berliner Frauen* auf:

Mit bunten Tüchern Farbe bekennen – keine Stimme der AfD

Vom 05. – 18. September hängen wir Berliner*innen bunte Tücher, Tischdecken, Bettbezüge aus unseren Fenstern, von unseren Balkonen, um ein Zeichen gegen ausgrenzende, homophobe, rassistische und antifeministische Politik zu setzen ... und jeden Tag werden wir mehr.

Charité für geflüchtete Frauen: Women for Women

Am 1. Dezember 2015 startete auf Initiative des Landesfrauenrats Berlin und der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Charité das Pilot-Projekt für geflüchtete Frauen in Berliner Gemeinschaftsunterkünften. Es wird gefördert von der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Wissenschaft und im Jahr 2016 fortgesetzt.

Ein Stück Berliner Frauengeschichte - Für den Erhalt der Gräber bedeutender Berlinerinnen

Momentan wird der Ehrengrabstatus der Gräber von Margarete von Witzleben sowie des Ehepaares Auguste und Christian Blisse einem Prüfungsverfahren unterzogen.
Der LandesFrauenRat Berlin setzt sich für den Erhalt der Gräber ein, weil es sich um beeindruckende Persönlichkeiten handelt, die sich auf unterschiedlichen Wegen für die Rechte von Frauen bzw. das Wohl benachteiligter Gruppen eingesetzt haben.

Preisverleihung an familienfreundliche Berliner Unternehmen

Der Berliner Beirat für Familienfragen zeichnete am 28. Juni drei Unternehmen für ihr vorbildliches Engagement bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus. Die Sieger des Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie - Berlin 2016“ sind in der Kategorie 3-20 Beschäftigte die ekon Haus- und Vermögensverwaltung, in der Kategorie 21-250 Beschäftigte die Projektron GmbH und in der Kategorie ab 250 Beschäftigte die Deutsche Rentenversicherung Bund.
Der LandesFrauenRat Berlin ist im Berliner Beirat für Familienfragen durch unser Vorstandsmitglied Frau Dr. Gisela Pravda vertreten.

DIE LÜCKEN IM LEBEN VON FRAUEN SCHLIEßEN! Wahlprüfsteine zur Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016

Beim Vergleich von weiblichen und männlichen Biographien wird sehr schnell deutlich: Es gibt unverhältnismäßig viele Lücken, die Frauen überbrücken müssen. Frauen verfügen über weniger Eigentum als Männer, ihr Einkommen ist geringer, sie haben eine kleinere Rente, sie müssen viel unbezahlte Sorgearbeit leisten, aber haben seltener Zugang zu Vollzeitstellen und sind seltener in Unternehmensführungen vertreten. Einzeln und in der Summe führen diese Lücken zu einem Wohlstandsgefälle zwischen den Geschlechtern und – auch bei vielen Frauen in Berlin – zu Prekariat und Armut.

Vortrag von Jenny De la Torre: „Wir gehören einfach zusammen“

„In Deutschland muss keiner auf der Straße leben, warum geht der nicht zum Amt!“ Solche Sätze mögen uns manchmal durch den Kopf schießen, wenn wir in der S-Bahn, in der Unterführung oder in der Einfahrt zu Tiefgaragen auf Obdachlose treffen. Dass es so einfach nicht ist, wird den Delegierten beim Vortrag der Ärztin Jenny De la Torre beim Plenum des LFR am 20. Juni schnell klar. Sie erzählt von Patienten, die oft seit Jahren keinen Ausweis mehr haben, den sie aber bräuchten, um ihre Rechte einzufordern und Leistungen zu beziehen.

Schmähkritik an Claudia Neumann: Enthemmter Hass auf Frauen

Erstmals hat bei dieser Fußball-EM eine deutsche Sportjournalistin zwei Spiele der Männer live kommentiert. Während der Spiele brach in den sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm los, in dem Claudia Neumann auf üble Weise sexistisch beschimpft wurde. Der LandesFrauenRat Berlin bezieht entschieden Stellung gegen diese Schmähungen: Sie sind Ausdruck von Frauenhass. Die Kritik bezog sich nämlich nicht auf die Qualität ihrer Berichterstattung – Claudia Neumann wurde aufgrund ihres Geschlechts angegangen und beleidigt.

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