145 Jahre Staatsbürgerinnen
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Ausstellung "Mütter in Bewegung"
31.08.2010 - 24.09.2010
Altersgerechtes Wohnen
03.09.2010 - 05.09.2010
Anhörung zum LGG-Entwurf
06.09.2010
Fachtagung zur Bürgerbeteiligung
06.09.2010
Berlins familienfreundlichste Unternehmen

Die Sieger des 1. Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie – Berlin 2010“ stehen fest: Für ihr vorbildliches familienfreundliches Engagement hat die prominent besetzte Jury vier Berliner Unternehmen ausgezeichnet. Aus den mehr als 30 Einsendungen für die erstmals landesweit vergebene Auszeichnung wählte sie in der Kategorie drei bis 20 Beschäftigte die Nostalgic-Art Merchandising GmbH, Spezialist für die Fertigung von Blechprodukten und für nostalgisches Merchandising aus, in der Kategorie 21 bis 100 Beschäftigte die Dan Pearlman Markenarchitektur GmbH, Agentur für Marken- und Erlebnisarchitektur, und in der Kategorie ab 100 Beschäftigte die Wissenschaftliche Gerätebau Dr. Ing. Herbert Knauer GmbH. Außedem vergab die Jury einen Sonderpreis an die Auto-Elektrik G. Holtz & Co. KG, weil sie das Engagement, das das kleine Unternehmen mit wenigen Beschäftigten tagtäglich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leistet, besonders auszeichnungswürdig findet. Es belege auf eindrucksvolle Weise, dass Familienfreundlichkeit auch mit kleinen Mitteln große Wirkung entfacht, heißt es.

Für den Vorsitzenden des Berliner Beirats für Familienfragen, Peter Ruhenstroth-Bauer, zeigt die große Zahl der qualifizierten Bewerbungen, dass Familienfreundlichkeit als wichtiger Faktor in Berliner Unternehmen angekommen ist: “Es müssen aber noch mehr Berliner Unternehmen erkennen, dass Familienfreundlichkeit inzwischen zu einem knallharten Kriterium geworden ist, um gute Fachkräfte zu gewinnen oder zu halten. Die ersten landesweiten Preisträger sind da beste Vorbildadressen!“ Und Wirtschaftssenator Harald Wolf ist optimistisch: „Familienfreundlichkeit wird in Berliner Unternehmen groß geschrieben, das zeigt die aktive Beteiligung von über dreißig Unternehmen am Landeswettbewerb. Sie begreifen ihr Engagement als wichtigen Standort- und Wirtschaftsfaktor und sind so besser im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte aufgestellt.“

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Letzte Änderung: 03.09.2010